Investorenvermittlung – professionelle Lösungen für anspruchsvolle Immobilien
Was professionelle Investorenvermittlung auszeichnet
Professionelle Investorenvermittlung unterscheidet sich grundlegend von einer rein transaktionsorientierten Immobilienvermarktung. Im Mittelpunkt steht nicht die möglichst breite Platzierung eines Objekts am Markt, sondern die strukturierte Heranführung geeigneter Investoren unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen. Gerade bei Immobilien in Sondersituationen ist diese Differenzierung entscheidend.
Investorenvermittlung bedeutet zunächst, die Situation hinter der Immobilie zu verstehen. Zeitliche Zwänge, rechtliche Besonderheiten, wirtschaftliche Zielsetzungen oder diskrete Rahmenbedingungen beeinflussen maßgeblich, welche Lösungswege realistisch sind. Eine professionelle Investorenvermittlung setzt genau hier an und verbindet Analyse, Marktkenntnis und Erfahrung zu einem konsistenten Vorgehen.
Kennzeichnend ist zudem die gezielte Auswahl der Marktteilnehmer. Nicht jeder Investor ist für jede Immobilie oder jede Sondersituation geeignet. Professionelle Investorenvermittlung berücksichtigt daher Investitionsstrategien, Entscheidungsprozesse und Umsetzungsfähigkeit potenzieller Käufer.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist Struktur. Klare Prozesse, nachvollziehbare Entscheidungswege und eine saubere Kommunikation schaffen Sicherheit für alle Beteiligten. Gerade in Sondersituationen ist diese Struktur Voraussetzung dafür, dass Entscheidungen belastbar vorbereitet und umgesetzt werden können.
Professionelle Investorenvermittlung versteht sich somit nicht als Ersatz für klassische Vermarktung, sondern als eigenständiger Ansatz für Situationen, in denen Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen.
Zentrale Merkmale professioneller Investorenvermittlung sind somit:
- präzise Analyse der Ausgangssituation
- klare Definition der Zielinvestoren
- strukturierte Aufbereitung der Objekt- und Transaktionsdaten
- gezielte, diskrete Ansprache geeigneter Immobilien-Investoren
- aktive Prozesssteuerung bis zum Abschluss
Ziel ist es nicht, möglichst viele Interessenten zu generieren, sondern belastbare Entscheidungen von qualifizierten Investoren herbeizuführen.
Klassische Immobilienvermarktung versus Investorenvermittlung
Klassische Immobilienvermarktung und Investorenvermittlung verfolgen unterschiedliche Zielsetzungen und Logiken. Während die klassische Vermarktung auf eine möglichst breite Marktansprache ausgerichtet ist, setzt Investorenvermittlung auf Selektivität und Struktur. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung – jedoch unter unterschiedlichen Voraussetzungen.
In Standardsituationen kann eine offene Marktansprache sinnvoll sein. Zeit ist verfügbar, Diskretion spielt eine untergeordnete Rolle und der Markt kann sich entfalten. In Sondersituationen hingegen führen diese Mechanismen häufig zu Reibungsverlusten. Zeitdruck, Unsicherheit oder sensible Rahmenbedingungen lassen eine breite Vermarktung oft nicht zu.
Investorenvermittlung berücksichtigt diese Unterschiede bewusst. Statt Reichweite stehen Passgenauigkeit und Umsetzbarkeit im Fokus. Die Immobilie wird nicht isoliert betrachtet, sondern im Kontext der jeweiligen Situation positioniert. Dadurch verändern sich auch Bewertungskriterien und Entscheidungsprozesse.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Rolle des Vermittlers. Während klassische Vermarktung häufig stark objektorientiert ist, übernimmt die Investorenvermittlung eine strukturierende und koordinierende Funktion. Sie verbindet die Interessen der Beteiligten mit den realistischen Möglichkeiten des Marktes.
Gerade bei Immobilien in Sondersituationen zeigt sich, dass nicht der schnellste, sondern der strukturierte Weg zu tragfähigen Ergebnissen führt. Investorenvermittlung ist daher kein Ersatz, sondern eine bewusste Alternative zur klassischen Vermarktung.
In vielen Fällen ist eine klassische Vermarktung nicht geeignet – insbesondere bei Sondersituationen, die i. d. R. durch folgende Dinge gekennzeichnet sind:
- zeitkritischen Verwertungen
- sensibler Informationslage
- komplexen rechtlichen Strukturen
- mehreren Anspruchsgruppen
Eine breite Veröffentlichung kann hier zu Unsicherheit, Spekulation oder Wertverlust führen. Die Investorenvermittlung setzt stattdessen auf Qualität, Diskretion und Struktur.
Immobilien-Investoren erwarten professionelle Unterlagen, realistische Annahmen und eine klare Prozessführung. Diese Erwartungen bilden die Grundlage jeder erfolgreichen Vermittlung.

Mein Ansatz der Investorenvermittlung
Investorenvermittlung - Struktur schafft Sicherheit
Meine Leistung ist keine klassische Maklertätigkeit, sondern eine spezialisierte Investorenvermittlung für anspruchsvolle Situationen. Diese folgt keinem starren Schema. Jede Situation ist einzigartig – und verdient eine individuelle, für alle Beteiligten passende Lösung.
Zuhören und Verstehen
Am Anfang steht eine saubere Einordnung der Situation. Welche Faktoren sind fix, welche veränderbar? Wo bestehen Risiken, wo Handlungsspielräume? Dies Fragen bilden die Grundlage für alle weiteren Schritte. Ich nehme mir Zeit, die Hintergründe zu verstehen: wirtschaftlich, rechtlich und menschlich. Denn nur wer die Situation wirklich erfasst, kann tragfähige Lösungen entwickeln. Ohne diese Struktur besteht die Gefahr, Maßnahmen unkoordiniert oder auf falschen Annahmen aufzubauen.
Klare Einschätzung statt falscher Versprechen
Ich sage offen, was realistisch ist – und was nicht. In Sondersituationen ist Ehrlichkeit wichtiger als Optimismus. Eine klare Einschätzung schafft Vertrauen und verhindert spätere Enttäuschungen.
Maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie
Nicht jede Immobilie gehört auf den offenen Markt. Oft ist eine gezielte, diskrete Ansprache der richtige Weg. In anderen Fällen sind strukturierte Investorenprozesse sinnvoll. Ich wähle den Weg, der zur Situation passt – nicht den bequemsten.
Zugang zu den richtigen Entscheidern
Mein Netzwerk ermöglicht den direkten Zugang zu Entscheidern. Keine langen Wege, keine unnötigen Schleifen. Das spart Zeit – und erhöht die Abschlusswahrscheinlichkeit.
Aktive Prozesssteuerung
Ich begleite den gesamten Prozess: von der Aufbereitung der Unterlagen über die Investorenkommunikation bis hin zur Koordination aller Beteiligten. Mein Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Klarheit zu schaffen.
Analyse der Ausgangslage und Positionierung der Immobilie
Jede Investorenvermittlung beginnt mit einer fundierten Analyse der Immobilie und ihres Umfelds. Dabei steht nicht nur die Immobilie selbst im Fokus, sondern insbesondere der Kontext, in dem sie sich befindet. Gerade in Sondersituationen ist diese Einordnung entscheidend.
Die Analyse umfasst unter anderem:
- rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen
- Nutzungs- und Ertragssituation
- Markt- und Standortanalyse
- Entwicklungspotenziale
- zeitliche Vorgaben und Abhängigkeiten
- Besonderheiten der Eigentümer- oder Finanzierungsstruktur
Auf Basis dieser Analyse erfolgt die Positionierung der Immobilie. Ziel ist es, ein realistisches Bild zu zeichnen, das sowohl Chancen als auch Einschränkungen transparent darstellt. Eine überoptimistische Darstellung ist ebenso wenig zielführend wie eine rein problemorientierte Sicht.
Eine klare und sachliche Positionierung schafft Vertrauen und erleichtert spätere Entscheidungen erheblich. Sie bildet die Grundlage für die Auswahl geeigneter Investoren und für die Entwicklung einer passenden Vermarktungsstrategie.
Entwicklung der passenden Vermarktungsstrategie
Die Wahl der Vermarktungsstrategie ist ein zentraler Bestandteil der Investorenvermittlung. Sie richtet sich nicht nach Standards, sondern nach den konkreten Anforderungen der Situation und muss realistisch umsetzbar sein.
Abhängig von Zeitdruck, Diskretion und Marktumfeld kommen unterschiedliche Strategien oder eine Kombination davon in Betracht. Die Wahl der Strategie(n) ist entscheidend für den Erfolg des Prozesses.
Diskrete Off-Market-Vermittlung
Bei sensiblen Situationen oder erhöhtem Diskretionsbedarf erfolgt die Vermittlung außerhalb des öffentlichen Marktes. Die Immobilie wird gezielt ausgewählten Investoren angeboten, ohne öffentliche Inserate oder Marktgerüchte.
Diese Strategie eignet sich insbesondere für:
- Banken
- Insolvenzverfahren
- Unternehmensrestrukturierungen
- vermietete oder betrieblich genutzte Immobilien
- Sale-and-Lease-back-Transaktionen
Strukturierte Einzelansprache
Hierbei werden ausgewählte Immobilien-Investoren individuell angesprochen. Die Kommunikation erfolgt persönlich und auf Augenhöhe, begleitet von einer professionellen Aufbereitung der relevanten Informationen.
Diese Vorgehensweise ermöglicht eine hohe Qualität der Rückmeldungen und belastbare Entscheidungsprozesse.
Bieterverfahren
In bestimmten Marktsituationen kann ein strukturiertes Bieterverfahren sinnvoll sein. Dabei werden mehrere qualifizierte Investoren parallel angesprochen und zu indikativem bzw. verbindlichem Angebot aufgefordert.
Voraussetzung für ein erfolgreiches Bieterverfahren sind:
- klare Struktur und Zeitplanung
- transparente Spielregeln
- professionelle Kommunikation
- realistische Erwartungshaltung
Richtig eingesetzt, kann ein Bieterverfahren sowohl Markttransparenz als auch Preisfindung unterstützen.
Exklusive Mandate
Exklusive Mandate schaffen Klarheit und Verbindlichkeit. Sie ermöglichen eine konsequente Prozesssteuerung und eine abgestimmte Kommunikation mit allen Beteiligten.
Für komplexe Investorenvermittlungen ist dies häufig die bevorzugte Form der Zusammenarbeit.
Portfolio- und Paketverkäufe
Bei mehreren Immobilien oder gemischten Portfolios ist eine differenzierte Strategie erforderlich. Nicht jeder Investor ist für jedes Objekt innerhalb eines Portfolios geeignet.
Die Investorenvermittlung berücksichtigt hierbei sowohl Gesamt- als auch Einzelverwertungsoptionen.
Professionelle Aufbereitung der Immobilie
Eine professionelle Aufbereitung der Immobilie ist ein zentraler Erfolgsfaktor der Investorenvermittlung. Gerade in Sondersituationen entscheidet nicht allein die Qualität der Immobilie, sondern vor allem die Qualität der Entscheidungsgrundlagen darüber, ob Investoren handlungsfähig werden.
Kernbestandteil ist die Erstellung einer strukturierten und professionellen Verkaufsdokumentation. Diese umfasst in der Regel eine ausführliche, detaillierte Long-Version des Exposés, in der alle relevanten wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Aspekte transparent dargestellt werden. Ergänzend wird ein kompakter Kurzteaser erstellt, der Entscheidern auf Investorenseite eine schnelle Einordnung ermöglicht. Beide Formate erfüllen unterschiedliche Funktionen und sind bewusst aufeinander abgestimmt.
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil ist das professionelle Unterlagenmanagement. Vollständige, nachvollziehbar strukturierte und aktuell gehaltene Unterlagen bilden die Grundlage für Vertrauen und Effizienz im Verkaufsprozess. Sie dienen nicht nur der Erstellung der Verkaufsdokumentation, sondern auch der gezielten Vorbereitung auf Investorenfragen, der Beschleunigung von Kauf- und Finanzierungsentscheidungen sowie der Vermeidung rechtlicher und organisatorischer Fallstricke. Gleichzeitig stärken sie die Verhandlungsposition und tragen zu einer positiven Käufererfahrung bei.
Zum professionellen Unterlagenmanagement gehört auch ein sauberes Dateimanagement. Einheitliche Dateiformate und -bezeichnungen, eine klare Dateiordnung sowie ein strukturierter Datenaustausch – beispielsweise über elektronische Datenräume – erleichtern die Zusammenarbeit und erhöhen die Prozesssicherheit.
Kommt ein Bieterverfahren zum Einsatz, steigen die Anforderungen an die Aufbereitung nochmals deutlich. Einheitliche Informationsstände, klare Dokumentationsstrukturen und transparente Rahmenbedingungen sind hier entscheidend, um Vergleichbarkeit herzustellen und den Prozess fair, effizient und belastbar zu gestalten.
Insgesamt schafft eine professionelle Aufbereitung der Immobilie die Voraussetzung dafür, dass Investoren fundierte Entscheidungen treffen können – ein wesentlicher Beitrag zu einer erfolgreichen Investorenvermittlung.
Definition und Auswahl des Investorenkreises
Nicht jeder Immobilien-Investor passt zu jeder Immobilie oder Situation. Ein zentraler Bestandteil der Investorenvermittlung ist daher die gezielte Auswahl des Investorenkreises.
Dabei spielen unter anderem folgende Kriterien eine Rolle:
- Investitionsfokus (Wohn-, Gewerbe-, Sozialimmobilien)
- Investitionsvolumen
- Risikoprofil
- Erfahrung mit Sondersituationen
- Entscheidungs- und Finanzierungssicherheit
Durch die gezielte Auswahl wird sichergestellt, dass nur Investoren angesprochen werden, die sowohl fachlich als auch wirtschaftlich in der Lage sind, die Transaktion umzusetzen.
Ein belastbares Investorennetzwerk ist dabei von zentraler Bedeutung. Es ermöglicht den Zugang zu Investoren, die nicht nur Interesse haben, sondern auch handlungsfähig sind. Gerade in Sondersituationen ist dieser Zugang entscheidend, da Zeit und Verlässlichkeit eine zentrale Rolle spielen.
Strukturierte Investorenansprache
Die Investorenansprache erfolgt strukturiert und abgestimmt auf die jeweilige Situation.
Inhalte, Timing und Informationsumfang werden bewusst gesteuert. Investoren erwarten klare Informationen, belastbare Zahlen und eine realistische Einschätzung der Chancen und Risiken. Ziel ist es, Entscheidungsfähigkeit zu ermöglichen, ohne unnötige Unsicherheiten zu erzeugen.
Eine strukturierte Ansprache erhöht die Qualität der Rückmeldungen, reduziert den Koordinationsaufwand und beschleunigt Entscheidungsprozesse. Sie ist damit ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Investorenvermittlung.
Abschlussorientierte Umsetzung
Ziel der Investorenvermittlung ist eine umsetzbare Lösung. Die abschlussorientierte Umsetzung berücksichtigt dabei sowohl wirtschaftliche als auch zeitliche und organisatorische Aspekte.
Struktur und Klarheit begleiten den Prozess bis zum Abschluss und sorgen dafür, dass getroffene Entscheidungen tatsächlich umgesetzt werden können.
Prozesssteuerung und Koordination
Die Investorenvermittlung endet nicht mit der Präsentation der Immobilie. Ein wesentlicher Bestandteil ist die aktive Steuerung des gesamten Prozesses:
- Koordination von Besichtigungen
- Abstimmung mit Beratern und Beteiligten
- Begleitung von Verhandlungen
- Unterstützung bei Vertragsstrukturen
- Koordination bis zum wirtschaftlichen Übergang
Gerade in Sondersituationen ist diese Begleitung entscheidend, um Verzögerungen, Missverständnisse oder Fehlentscheidungen zu vermeiden.
- 1
Analyse der Ausgangslage und Positionierung der Immobilie
- 2
Entwicklung der passenden Vermarktungsstrategie
- 3
Professionelle Aufbereitung der Immobilie
- 4
Definition und Auswahl des Investorenkreises
- 5
Strukturierte Investorenansprache
- 6
Abschlussorientierte Umsetzung
Prozesssteuerung und Kommunikation
Objektarten und weitere Parameter
Mein Investorenkreis deckt gezielt folgende Immobiliensegmente ab:
Wohnimmobilien
- Mehrfamilienhäuser
- Wohnanlagen
- Wohn- und Geschäftshäuser
- Mikro-Apartmentobjekte
- Wohnportfolios
Gerade im Wohnbereich sind Sondersituationen häufig mit Leerständen, Sanierungsstau oder finanziellen Engpässen verbunden. Hier sind Investoren gefragt, die langfristig denken und nachhaltig entwickeln.
Gewerbeimmobilien
- Büro- und Verwaltungsimmobilien
- Einzelhandelsimmobilien (z. B. Discounter, Supermärkte, Verbrauchermärkte, SB-Warenhäuser, Fachmärkte)
- Lager-/Logistikimmobilien (z. B. Umschlaghallen, Lagerhallen, Distributionshallen, Speziallager)
- Produktionsimmobilien (nicht störendes verarbeitendes Gewerbe (light industrial))
- Gewerbeparks
- Hotels
- Spezialgewerbe
Gewerbeobjekte in Sondersituationen erfordern Marktverständnis, Flexibilität und oft neue Nutzungsperspektiven.
Sozialimmobilien
- Pflegeimmobilien
- Seniorenwohnen (Betreutes Wohnen)
- Kindertagesstätten
- Gesundheitsimmobilien
- Bildungseinrichtungen
Dieser Bereich verlangt nicht nur wirtschaftliche Kompetenz, sondern auch Sensibilität für Betreiberstrukturen, Pachtverträge, regulatorische Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Verantwortung.
Realisierungsstatus
Investmentimmobilien
- Bestandsobjekte, keine Einschränkungen hinsichtlich des Baujahrs
- Neubauten
Entwicklungsprojekte (Fokus Bestandserhaltung)
- Bestandsobjekte mit Mietsteigerungspotenzial (z.B. durch Neuvermietung, Umnutzung, Erhöhung WALT)
- Bestandsobjekte mit Nachverdichtungs- oder Erweiterungspotenzial
- Bestandsobjekte mit hohem Leerstand
- Bestandsobjekte mit Sanierungs-/Modernisierungsbedarf oder Instandhaltungsstau
Grundstücke (Fokus Abriss, sofern bebaut)
- Unbebaute Grundstücke
- Industriebrachen
- Stillgelegte Produktionsstätten
mit oder ohne Bauplanungsrecht / Baurecht
Makro-/Mikrostandort
- deutschlandweit
- keine Einschränkungen
Investment-Risikoklassen
- Core
- Core Plus
- Value Added
- Opportunistic
Investitionsvolumen
- Investmentimmobilien / Entwicklungsprojekte: ab ca. 1 Mio. € (je nach Immobilientyp und Standort im Einzelfall auch darunter)
- Grundstücke: keine Vorgaben, da abhängig von den Bebauungsmöglichkeiten
Transaktionsformen
- Asset-Deals / Share-Deals (selektiv)
- Forward-(Funding-)Deals
- Portfoliotransaktionen
- Sale-and-Lease-Back (Immobilien-Leasinggesellschaft)
- Sale-and-Rent-back (Investorenlösung)
Mieterstruktur
- Ein-Mieter-Objekte
- Mehr-Mieter-Objekte
Rendite / Kaufpreisfaktor
keine Vorgaben, da abhängig von den jeweiligen Investmentparametern
Ausschlusskriterien
Standorte außerhalb Deutschlands
Ihr Mehrwert der Investorenvermittlung
Erfahrung - ein entscheidender Vorteil
Investorenvermittlung in Sondersituationen ist kein standardisierbarer Prozess. Jede Situation bringt eigene wirtschaftliche, rechtliche und menschliche Rahmenbedingungen mit sich. Erfahrung wird dadurch zu einem entscheidenden Vorteil – nicht im Sinne von Routinen, sondern im Umgang mit Komplexität.
Meine langjährige Tätigkeit im Immobilien- und Finanzierungssektor ermöglicht es mir, Situationen realistisch einzuordnen und Konsequenzen frühzeitig zu erkennen. Erfahrung bedeutet dabei vor allem, typische Fehler zu vermeiden, Prioritäten richtig zu setzen und Risiken sachlich zu bewerten.
Gerade in Sondersituationen zeigt sich, dass theoretisch mögliche Lösungen nicht immer praktisch umsetzbar sind. Erfahrung hilft, zwischen Optionen und realistischen Wegen zu unterscheiden. Sie schafft Sicherheit für Entscheidungsträger und bildet eine stabile Grundlage für eine strukturierte Investorenvermittlung.
Diskretion ist kein Versprechen, sondern Voraussetzung
Diskretion ist in der Investorenvermittlung nicht optional, sondern zwingende Voraussetzung. Viele Sondersituationen erfordern einen sensiblen Umgang mit Informationen – sei es aus wirtschaftlichen, rechtlichen oder reputationsbezogenen Gründen.
Diskretion bedeutet dabei mehr als Vertraulichkeit. Sie beeinflusst die Auswahl der Investoren, die Art der Ansprache und die Struktur des gesamten Prozesses. Informationen werden bewusst dosiert, Zielgruppen klar definiert und Prozesse so gestaltet, dass unnötige Aufmerksamkeit vermieden wird.
Gerade Banken, Insolvenzverwalter, Unternehmen und private Eigentümer profitieren von einer Investorenvermittlung, die Diskretion nicht als Marketingargument versteht, sondern als professionelle Selbstverständlichkeit. Nur so lassen sich tragfähige Lösungen entwickeln, ohne zusätzliche Risiken zu erzeugen.
Partnerschaft statt Vermittlung
Investorenvermittlung in Sondersituationen erfordert mehr als Marktkenntnis. Sie verlangt Verantwortungsbewusstsein, Unabhängigkeit und die Fähigkeit, unterschiedliche Interessen sachlich zusammenzuführen. In diesem Verständnis sehe ich mich als Partner auf Zeit – mit klarer Rolle und klarer Verantwortung.
Mein Anspruch ist es, nicht nur Investoren zu vermitteln, sondern Lösungen zu strukturieren. Dazu gehört, Situationen realistisch zu bewerten, Erwartungen einzuordnen und Entscheidungsprozesse professionell zu begleiten. Die Investorenvermittlung wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines übergeordneten Lösungswegs.
Für meine Auftraggeber bedeutet das: Klarheit über Optionen, Transparenz im Vorgehen und eine Investorenvermittlung, die sich an Umsetzbarkeit orientiert – nicht an theoretischen Idealszenarien.
Augenhöhe statt Verkaufsrhetorik
Sondersituationen sind häufig von Zeitdruck, Unsicherheit und komplexen Interessenlagen geprägt. Eine erfolgreiche Investorenvermittlung setzt deshalb auf Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Offene Kommunikation, klare Rollen und realistische Zieldefinitionen sind dabei zentrale Elemente.
Ich verstehe meine Rolle nicht als Verkäufer, sondern als strukturierender Berater und Vermittler. Entscheidungen bleiben dort, wo sie hingehören – bei den Verantwortlichen. Meine Aufgabe ist es, diese Entscheidungen fachlich fundiert vorzubereiten und den Prozess professionell zu begleiten.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe schafft Vertrauen, reduziert Reibungsverluste und erhöht die Wahrscheinlichkeit tragfähiger Ergebnisse. Gerade in sensiblen Sondersituationen ist diese Haltung ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Investorenvermittlung.

Ihr nächster Schritt
Wenn Sie sich in einer Sondersituation befinden oder eine Immobilie unter besonderen Rahmenbedingungen veräußern möchten, ist eine sachliche Ersteinschätzung oft der wichtigste Schritt.
Ein vertrauliches Erstgespräch schafft Klarheit über Optionen, Risiken und mögliche Lösungswege. Es ist unverbindlich und dient ausschließlich der Orientierung und Entscheidungsfindung.
Lassen Sie uns gerne in Kontakt treten.

Mobil
01 51 - 15 32 55 86
E-Mail
harald.schueller@ investorenvermittlung.de
Telefon
0 21 29 - 56 78 35
Downloads
Informationen zu meinem Angebot
Investorenvermittlung (Teaser-Kurzversion)
Investorenvermittlung (Teaser-Langversion)
Checklisten
Ersteinschätzung – Immobilien-Sondersituation
Unterlagen – Wohn-, Gewerbe- und Sozialimmobilien
Sonstiges
AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen)
Informationen nach Artikel 13, 14 und 21 DSGVO
Meine Kontaktdaten
Harald Schüller Investorenvermittlung
Else-Lasker-Schüler-Ring 26
D-42781 Haan
Telefon: +49 (0) 21 29 – 56 78 35
Telefax: +49 (0) 21 29 – 56 78 36
Mobil: +49 (0) 151 – 15 32 55 86
harald.schueller@investorenvermittlung.de
www.investorenvermittlung.de
www.sale-and-x-back.de


