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Sale-and-Lease-back - strukturierte Lösung in Sondersituationen

Liquidität schaffen - Nutzung sichern - Sale-and-Lease-back realistisch umsetzen

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Sale-and-Lease-back als strategische Option prüfen

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Liquiditätsoptionen strukturiert bewerten

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Ersteinschätzung der Umsetzbarkeit anfordern

Special:
Sale-and-Lease-back


Einordnung: Sale-and-Lease-back als Lösungsansatz


Sale-and-Lease-back hat sich in den vergangenen Jahren als belastbarer Lösungsansatz etabliert, wenn klassische Finanzierungs- oder Verwertungswege an ihre Grenzen stoßen.

Insbesondere auch in Sondersituationen bietet dieses Modell die Möglichkeit, Vermögenswerte zu monetarisieren, ohne die operative Nutzung aufzugeben.

Im allgemeinen Praxis-Sprachgebrauch hat sich nahezu ausschließlich der Begriff Sale-and-Lease-back etabliert, obwohl aufgrund der zahlreichen Unterschiede eine Differenzierung zu den Modellen

  • Sale-and-Rent-back und
  • Sale-and-Mietkauf-back

erforderlich ist.

Allen Modellen gemeinsam ist die Kombination aus

  • Verkauf eines Vermögenswertes und
  • vertraglich gesicherter Weiternutzung.

Bei einigen Modellen existiert dazu eine klar strukturierte Rückübertragungslogik.

Zur sprachlichen Vereinfachung wird im Folgenden auch der Begriff Sale-and-X-back verwendet. Das X steht dann als Platzhalter für Lease, Rent oder Mietkauf.

Typische Ausgangssituationen und Anlässe


Sale-and-X-back kommt häufig dort zum Einsatz, wo mehrere Faktoren zusammenwirken:

  • erhöhter Liquiditätsbedarf, z. B. für
    • Nachfolgeregelung
    • Wachstum, Innovation, Forschung und Entwicklung
    • M&A-Transaktion
    • Expansion
    • Ablösung einer bestehender Finanzierung
    • Umbau, Erweiterung, Modernisierung oder Sanierung einer Betriebsstätte)
  • bilanzieller oder regulatorischer Druck, so dass sich aus einem Bilanzstrukturmanagement folgende Vorteile ergeben können:
    • Hebung stiller Reserven
    • Stärkung der Eigenkapitalquote
    • Verringerung des Verschuldungsgrads
    • Verbesserung der Bilanzrelationen durch bilanzneutrale Gestaltung (off-balance)
    • Erfüllung von Covenants bzw. Schaffung von Freiräumen
    • Ratingverbesserung
  • eingeschränkter Zugang zu klassischer Finanzierung
  • strategische Neuausrichtung, z. B.
    • Fokus auf das unternehmerische Kerngeschäft
    • Trennung von Besitz- und Betriebssphäre
    • Neuordnung der Finanzierungsstruktur
  • weitere Gestaltungs- und Optimierungsansätze, z. B.
    • Vermögenstransfer in Privatsphäre
    • Optimierung Nachfolge/Erbfolge
    • Optimierung Unternehmenskauf/-verkauf
    • steuerliche Optimierungen
  • Sondersituationen, z. B.
    • Finanzierung Restrukturierung/Sanierung
    • Abwendung von Krisen- und Insolvenzszenarien

Gerade in diesen Konstellationen ist ein strukturierter Ansatz entscheidend.

Sale-and-Lease-back und Sale-and-Rent-back mit Immobilien


Im allgemeinen Sprachgebrauch der Immobilienpraxis wird für den Verkauf und die Beibehaltung der Nutzung von Immobilien fasst immer der Begriff Sale-and-Lease-back verwendet.

Da jedoch zwei wesentliche Transaktionsformen existieren, die in vielen Punkten für Unternehmen zwar ähnliche Effekte bewirken können, jedoch grundsätzlich anders strukturiert sind, differenzieren wir wie folgt:

Sale-and-Lease-back
  • Verkauf an eine Immobilien-Leasinggesellschaft
  • Nutzungsvereinbarung über Immobilien-Leasingvertrag
Sale-and-Rent-back
  • Verkauf an einen Immobilien-Investor
  • Nutzungsvereinbarung über Miet-/Pachtvertrag

Ein Sale-and-Mietkauf-back ist für Immobilien nicht praxisrelevant und wird daher hier nicht berücksichtigt.

Weitere Unterschiede

Beide Modelle weisen weitere erhebliche Unterschiede, aber auch einige Gemeinsamkeiten auf, z. B. in den Bereichen:

  • Grundstruktur
  • Vertragsformen und Kalkulation
  • weitere Vertragselemente
  • Anforderungen und Eignung
  • Auswirkungen
  • Vor- und Nachteile

Eine detaillierte Übersicht finden Sie auf der Informations-Website www.sale-and-x-back.de.

Geeignete Immobilienarten

Beide Transaktionsformen eignen sich insbesondere für:

  • Gewerbeimmobilien (z. B. Büro- und Verwaltungsimmobilien, Einzelhandelsimmobilien, Lager-/Logistikimmobilien, Produktionsimmobilien, Hotels)
  • Sozialimmobilien (z. B. Pflegeheime)

Sale-and-Lease-back und Sale-and-Mietkauf-back mit Mobilien


Im Mobilien-Sektor existieren zwei wesentliche Transaktionsformen, die für Unternehmen z. T. ähnliche, aber auch sehr unterschiedliche Effekte bewirken können:

Sale-and-Lease-back
  • Verkauf an eine Mobilien-Leasinggesellschaft
  • Nutzungsvereinbarung über Mobilien-Leasingvertrag
Sale-and-Mietkauf-back
  • Verkauf an eine Mobilien-Leasinggesellschaft
  • Nutzungsvereinbarung über Mobilien-Mietkaufvertrag

An dieser Stelle sei erwähnt, dass für Sale-and-Mietkauf-back bei Mobilien-Leasinggesellschaften zum Teil auch die Begriffe Sale-and-Rent-back oder Sale-and-Buy-back genutzt werden. Da der Begriff Sale-and-Rent-back im Sinne eines normalen Mietvertrages (wie für Immobilien) für Mobilien nicht praxisrelevant ist, haben wir uns zur begrifflichen Abgrenzung für Sale-and-Mietkauf-back entschieden.

Weitere Unterschiede

Beide Modelle weisen weitere erhebliche Unterschiede, aber auch einige Gemeinsamkeiten auf, z. B. in den Bereichen:

  • Grundstruktur
  • Vertragsformen und Kalkulation
  • weitere Vertragselemente
  • Anforderungen und Eignung
  • Auswirkungen
  • Vor- und Nachteile

Eine detaillierte Übersicht finden Sie auf der Informations-Website www.sale-and-x-back.de.

Geeignete Mobilienarten

Beide Transaktionsformen eignen sich für:

  • Nutzfahrzeuge (Beispiele: LKWs, Busse)
  • Baumaschinen / Baufahrzeuge (Beispiele: Muldenkipper, Bagger, Radlader, Kräne, Planierraupen, Straßenwalzen, Asphaltfräsen, Tunnelfräsen, Betonmischer)
  • Maschinen (Beispiele: Produktionsmaschinen, Werkzeugmaschinen, Fräsmaschinen, Kunststoff-Fertigungsmaschinen, Druckmaschinen, Roboter)
  • Medizin-/Labortechnik (Beispiele: Diagnose- und Therapiegeräte, Kernspin-Tomographen)
  • Energie-/Umwelttechnik (Beispiele: Windkraftanlagen, Solarparks, Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke, Wasserkraftwerke, Geothermie-Anlagen)
  • Schienenfahrzeuge (Beispiele: Straßenbahnen, U-Bahnen, Lokomotiven, Waggons)
  • Luftfahrzeuge (Beispiele: Passagierflugzeuge, Frachtflugzeuge, Hubschrauber)
  • Wasserfahrzeuge (Beispiele: Kreuzfahrtschiffe, Supertanker, Containerschiffe, Frachtschiffe)
  • Großanlagen (Beispiele: Produktionsanlagen, Hochregallager)

Rolle der Investorenvermittlung


Sale-and-X-back-Modelle sind keine Standardtransaktionen.

Erfolgreiche Strukturen entstehen nur, wenn:

  • die wirtschaftliche Ausgangslage realistisch eingeschätzt wird
  • Immobilien-Investoren, Immobilien-Leasinggesellschaften oder Mobilien-Leasinggesellschaften gezielt ausgewählt werden
  • Vertrags- und Prozesslogik sauber aufgesetzt ist

Hier setzt meine Tätigkeit an.

Meine Rolle und Leistung


Ich begleite Sale-and-X-back-Transaktionen nicht als Produkt, sondern als strukturierte Investoren-, Leasing- oder Mietkauflösung im Kontext von Sondersituationen.

Meine Leistungen umfassen u. a.:

  • Analyse der wirtschaftlichen und strukturellen Ausgangslage
  • Einordnung der Eignung für Sale-and-Lease-back, Sale-and-Rent-back oder Sale-and-Mietkauf-back
  • Auswahl geeigneter Immobilien-Investoren, Immobilien-Leasinggesellschaften oder Mobilien-Leasinggesellschaften
  • strukturierte, diskrete Ansprache
  • Begleitung der Investoren- oder Anbieterkommunikation bis zur Umsetzung

Der Fokus liegt auf Umsetzbarkeit und Stabilität, nicht auf maximaler Komplexität.

Zielgruppen


Meine Unterstützung richtet sich insbesondere an:

  • Unternehmen mit eigenem Bestand an betriebsnotwendigen Immobilien und/oder Mobilien
  • Banken
  • Insolvenzverwalter
  • Private-Equity-Gesellschaften mit aktuellen oder zukünftigen Beteiligungsunternehmen mit eigenem Bestand an betriebsnotwendigen Immobilien und/oder Mobilien
  • M&A-Beratungen, die in den Ankauf von Unternehmen mit eigenem Bestand an betriebsnotwendigen Immobilien und/oder Mobilien involviert sind

Sale-and-X-back kann dabei:

  • eine eigenständige Lösung sein
  • oder Teil einer umfassenderen Investoren-, Verwertungs- oder Finanzierungsstrategie

Abgrenzung zu klassischer Finanzierung


Wichtig ist eine klare Einordnung:

  • Sale-and-X-back ersetzt keine klassische Finanzierung
  • es ist ein strukturelles Instrument, kein Kredit

Die Entscheidung für oder gegen Sale-and-X-back erfordert daher eine sachliche Gesamtbetrachtung.

Spezialisierte Informationen


Für vertiefende Informationen rund um Sale-and-X-back verweise ich auf die spezialisierte Informations-Website:

www.sale-and-x-back.de

Dort finden sich für alle relevanten Transaktionsformen weiterführende Erläuterungen, Strukturbeispiele und Einordnungen nach folgendem Schema:

  • Grundstruktur (Grafik)
  • Grundstruktur (Beschreibung)
  • Vertragsformen und Kalkulation
  • Weitere Vertragselemente
  • Anforderungen
  • Auswirkungen
  • Gestaltung / Optimierung
  • Sonderkonstellationen
  • Vor- und Nachteile
  • Tabellarischer Vergleich
Info Info

Sie möchten sich im Detail über Sale-and-Lease-back, Sale-and-Rent-back und Sale-and-Mietkauf-back informieren?

Hier geht es zu unserer Informations-Website:

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    Sale-and-Lease-back (Immobilien)

    • Verkauf an eine Immobilien-Leasinggesellschaft
    • Nutzungsvereinbarung über Immobilien-Leasingvertrag
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    Sale-and-Rent-back (Immobilien)

    • Verkauf an einen Immobilien-Investor
    • Nutzungsvereinbarung über Miet-/Pachtvertrag
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    Sale-and-Lease-back (Mobilien)

    • Verkauf an eine Mobilien-Leasinggesellschaft
    • Nutzungsvereinbarung über Mobilien-Leasingvertrag
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    Sale-and-Mietkauf-back (Mobilien)

    • Verkauf an eine Mobilien-Leasinggesellschaft
    • Nutzungsvereinbarung über Mobilien-Mietkaufvertrag

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Ein erstes Gespräch dient der sachlichen Prüfung, ob Sale-and-Lease-back in der jeweiligen Situation sinnvoll und umsetzbar ist.

Ein vertrauliches Erstgespräch schafft Klarheit über Optionen, Risiken und mögliche Lösungswege. Es ist unverbindlich und dient ausschließlich der Orientierung und Entscheidungsfindung.

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